Pädagogisches Konzept

Hier erhalten Sie einen kurzen Einblick in unser pädagogisches Konzept und all das Wissenswerte über unsere Einrichtung.

Sollte dadurch Ihr Interesse geweckt werden, vereinbaren Sie einen Termin mit Frau Weiß-Heinemann (Kindergartenleitung). Sie fügt die kleinen, aber wichtigen Details hinzu.
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„Kinder sollen mehr spielen, als viele Kinder es heutzutage tun.“ Erinnern Sie sich noch an Ihre eigene Spielzeit? Astrid Lindgren sagte einmal: „Wenn man genügend spielt, solange man klein ist, dann trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann.“

Bei uns ist Zeit sich umzuschauen.

Bei uns ist Zeit, um Neues zu erfahren.

Bei uns ist Zeit zum Kennenlernen.

Bei uns ist Zeit zum Besprechen und Planen mit den Kindern.

Wie hat der Steinzeitmensch ein Mammut erlegt?

Was macht der Regenwurm, wenn es regnet?

Wenn ich die Sechs umdrehe, sieht sie aus wie eine Neun!

Wo wohnt der liebe Gott?

Der Weg ist das Ziel: Bei unserem Steinzeitprojekt haben wir gemeinsam eine Höhle gestaltet. Ein langer Weg, bis diese fertig war!

Kinderkonferenz: Wie wollen wir die Höhle bauen? Gemeinsame Auswahl der Materialien · Aktionen: Aus Gitter, Pappmache und Farbe eine wunderschöne Höhle gestalten · Rollenspiel in der Höhle.

Innerhalb der Projektarbeit werden alle Kompetenzen Ihres Kindes gefördert und erweitert.

Der Weg nach unten lohnt sich:

Nur eine kleine Terrasse, dass ist nicht richtig!

Unser Garten liegt etwas verborgen, aber wunderschön am Hang, mit alten Bäumen und viel Platz zum Spielen. Hier macht es Freude die Jahreszeiten zu erleben.

Und dann gibt es natürlich noch zu jeder Jahreszeit unsere Waldtage, an denen wir den Wald erwandern und erforschen.

Im Kindergartenalltag haben Ruhephasen, Stilleübungen und biblische Erzählungen ihren festen Platz. Der religionspädagogische Ansatz nach Franz Kett, der sich durch eine ganzheitliche, alle Sinne ansprechende Methode auszeichnet, hinterlässt bei den Kindern immer wieder spürbaren Eindruck. Sichtbare Zeichen dieser Pädagogik sind von den Kindern gestaltete, themenbezogene Bodenbilder, die oft in unseren Gruppen zu entdecken sind.

Wertschätzung und Achtung vor allen Geschöpfen sowie ein respektvoller Umgang miteinander sind uns ein besonderes Anliegen. In einer Atmosphäre der Offenheit und Toleranz sollen sich Kinder und Eltern aller Konfessionen und Religionen bei uns wohl fühlen.

Wir bewegen uns!

Ich bin in einem Bällebad gesessen!

Wir bauen aus Wolle im Turnraum ein riesengroßes Spinnennetz!

Die blaue Matte ist ein Wackelpudding auf dem ich stehen kann!

Ich bin aus weichem Gummi und tanze einen Flummi!

Bewegung, geistige Entwicklung und Körperwahrnehmung sind bei uns eng miteinander verbunden!

Um Ihr Kind zu verstehen, seine Bedürfnisse zu erkennen und diese entsprechend zu befriedigen, ist die gezielte Beobachtung für uns sehr wichtig.

Wir informieren Sie: Wir führen über jedes Kind einen Entwicklungsordner. Dieser ist nur für Sie einsichtig und kann Grundlage gemeinsamer Elterngespräche sein. Außerdem erhalten Sie über das Portfolio mit Ihrem Kind einen Einblick in das eigene Erleben des Kindes.

Am Freitag verwandeln sich unsere Gruppen in „Kinderrestaurants“. Kleine eifrige Köche und Köchinnen machen sich daran, ausgewählte Wunschgerichte zuzubereiten.

Unser Kochtag ist nicht nur ein Höhepunkt der Woche, sondern soll auch ein Beitrag zur Gesundheitserziehung und Pflege der Esskultur sein.

Wichtig ist uns: Wir nehmen nicht nur Ihr Kind in unseren Kindergarten auf, sondern die gesamte Familie!

Elternaktion:

Das Basarteam des Kindergartens veranstaltet zweimal im Jahr einen Kleiderbasar.

Vom Erlös können wir uns immer wieder schöne Spielmaterialien anschaffen. Hier ist jede helfende Hand wichtig! Gemeinsame Aktionen machen Spaß und verbinden!

Unser Gartenarbeitskreis freut sich auf jeden Naturliebhaber! Eine Kaffeepause ist bei jedem Arbeitseinsatz nicht wegzudenken!

Je nach Platzkapazität können Kinder ab zwei Jahre unsere Einrichtung besuchen. Sie werden in die bestehenden drei Gruppen integriert und nehmen schnell und aktiv am Geschehen dort teil. Nach und nach gewinnen sie an Sicherheit und entwickeln sich im täglichen Miteinander zunehmend weiter. Verschiedene Materialangebote wie die Motorikschleife oder das Malen mit Wasserfarben sorgen dafür, dass sich die Kleinen ihrem Alter entsprechend entwickeln können.

Unser Konzept macht Ihnen deutlich, dass wir nicht nur das letzte Jahr im Kindergarten als das entscheidende Jahr erleben.

Ihr Kind besucht unsere Einrichtung im Regelfall drei Jahre und lernt mit unserer und Ihrer Unterstützung alles, was für einen guten Schulstart wichtig ist.

Im letzten Kindergartenjahr sorgen der Maxitreff und viele andere Aktionen für eine zusätzliche unterstützende Schulvorbereitung.

Unser Kindergarten: ein lebendiger Teil der Pfarrgemeinde

Auf dem Weg zum Kindergarten begegnen wir dem Bild des Hl. Antonius. Dieser bedeutende Mann war ein Freund der Kinder. So trägt der Kindergarten zu Recht seinen Namen. Das muss unseren Kindergarten, der ja in Trägerschaft unserer Pfarrgemeinde steht, prägen.

Inmitten all unseres Bemühens steht Ihr Kind. Es möchte das Leben entdecken. Wir dürfen entscheidende Jahre mitprägen. Dies geschieht aus christlicher Verantwortung und mit Toleranz. Uns ist es ein besonderes Anliegen, mit den Kindern und auch mit den Eltern in einem guten und frohen Kontakt zu stehen. Für uns ist es grundlegend, mit dem Team entscheidende Wege zu suchen. Wir sind bemüht, auch die Öffentlichkeit für unseren Kindergarten zu interessieren. Er ist wirklich ein „lebendiger Teil“ unserer Gemeinde.

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